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“Seid nicht feige, Jungs, lasst mich hintern Baum!” Ulrich Roski, “Des Pudels Kern”

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52 Einträge
Dr.h.c. Günter H. Schullenberg aus Düsseldorf schrieb am 17. März 2019 um 15:41:
Vielleicht etwas zu später, a b e r wenn man auch Lebenszeit verschenken könnte, ich hätte gern Herrn Ulrich Roski ein paar Jahre meines Lebens übertragen lassen, sagt ein alter Roski-, Wader- und Tucholsky-Fan aus Düsseldorf.
Helmut Krüger aus 38104 Braunschweig schrieb am 11. März 2019 um 00:36:
Lieber Ulrich, Du warst mir immer näher als Dein Klassenkammerad der Mey. Ich liebte Deine Texte; ich kann den kleinen Mann sogar noch auswendig... und es ist für mir auch nach all den Jahren immer noch schwer hinzunehmen, dass Dir diese (... Krankheit) überhaupt passiert ist... Ich danke Dir für Dein Werk, an dem ich mich immer noch erfreue ;o) Lutz from the Wutz
Jutta schrieb am 4. März 2019 um 15:59:
Heute wäre Uli 75. Jahre geworden.....vermisse ihn
Zehra Kübel aus Berlin schrieb am 7. Februar 2019 um 14:01:
Liebe Sandra, wann war denn die Gedenkfeier im Charlottchen? Gerne denke ich an die Zeit mit Deinem Vater zurück. Er war so ein angenehmer, netter Nachbar und Mensch. Schreib mir doch mal über privat. Ich würde Dich gerne mal etwas fragen. (Wir hatten uns mal vor vielen Jahren kennen gelernt, deshalb dutze ich Dich noch, hoffe, dass es O.K. ist.) Liebe Grüße Zehra
Albert Hegewisch aus Karlsruhe schrieb am 16. Januar 2019 um 13:21:
Heute bin ich 70 und war Roski-Fan der ersten Stunde. Leider gibt es immer weniger Menschen, die mit inteligenten, hinterfragenden Texten ihren Zuhörern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Ein Mann, der deutliche Spuren hinterläßt R.I.P. Ulrich
Kathrin Schwedler aus Wiesbaden schrieb am 11. Januar 2019 um 20:09:
Lese zum zweiten Mal die Autobiographie LEBEN IN VOLLEN ZÜGEN. Das packt mich, zumal es wie in meiner Erinnerung wirklich wunderbare Wahrtheit& Dichtung ist. Was alles Berlin in der Nachkriegszeir war, aber eben durch die Augen eines aufwachsenden Kindes, das ganz uncool Freude an Klassik und Klavier hat. Mittendrin, und immer auch ganz draussen. Diese spätere Berufslustigkeit, das kenne ich auch beim Wiener Kabarettisten Josef Hader. Wobei für mich als Kind der BRD seinerzeit West-Berlin nicht mehr war, und die Wende Wien mit der Ostöffnung ebenfalls völlig neu durchmengt wurde. Das "Blödeln" von seinerzeit ist uns aus gekommen. Wo ist sie hin, die Anachie? Roskineske Grüsse ohne Verbissenheit! Lg ker
Frank Held aus Bienstädt schrieb am 6. Januar 2019 um 12:34:
Hallo ! Ich bin ein Freund von Liedermacherei mit guten bzw. deutschen Texten, wobei sicher das eine das andere nicht ausschließen muß. Ich war so frei diese HP auf meiner Musikseite zu verlinken und hoffe es ist recht. Der Link ist: https://www.adaptionen-online.de/Linkliste/kat-6-4.htm Frank
Christian aus Würzburg schrieb am 29. Dezember 2018 um 22:35:
Als Kind hab' ich's nicht kapiert. Jetzt, mit über 50, find' ich's genial! Ulrich Roski in einer wichtigen Zeit laut gedacht. Danke dafür und Danke an seine Tochter, dass Sie für ein angemessenes Andenken sorgt.
Christian aus Berlin schrieb am 18. September 2018 um 19:45:
Ich ( 58 Jahre) wuchs bei meiner Mutter auf und war seit langem großer Fan von Ulrich. Ich staunte nicht schlecht, als ich 1974 zu Besuch bei meinem Vater in Berlin Friedenau feststellte, dass über Ihm ein gewisser Herr Roski wohnte. Meine Begeisterung konnte mein Vater nicht teilen, da er den Künstler nicht kannte, aber sich schon oft bei dem "langhaarigen Linken" über Ruhestörung durch zu laute Kalviermusik beschwert und auch schon die Polizei geholt hatte. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wir sehr ich meinen Vater in die Bredouille gebracht hatte, als ich ihn bat für mich ein Autogramm von seinem Nachbarn zu holen. Tatsächlich übereichte mir mein Vater bei meinem nächsten Besuch einen kleinen Schnipsel, auf dem mit rotem Filzstft U. Roski geschrieben war, mit der Bemerkung" hier hast Du Dein erwünschtes Autogramm" Ich rätselte über die größe des Autogrammzettels, der mir auch irgendwie vertraut war. Die Lösung folgte auf den Fuß, beim Verlassen meines Vaters im Treppenhaus. An den Mieterbriefkästen waren überall Namensschilder angebracht - bis auf an einem Briefkasten. Welches Namensschild fehlte könnt ihr Euch denken. Diese kleinbürgerliche Anekdote, hätte meiner Meinung nach auch sehr gut in einen von Ulrich Roskis Texten gepasst. Danke für Deine tollen Lieder und Texte !!
Rainer aus Rheinland schrieb am 26. Juli 2018 um 17:44:
Lieber Ulrich, ich bin auf dem Friedhof Heerstraße zufällig über Deine letzte Adresse gestolpert. Du liegst ja ziemlich versteckt auf einem Hügel am Ende eines kleinen Pfades abseits der Hauptwege. In den 70er-Jahren warst Du zusammen mit Schobert und Black und den Insterburgs mein täglicher Begleiter im pubertären Irrlichtern. Deine Texte kannte ich auswendig und ich war schwer beeindruckt von Deinem geschliffenen Deutsch!!! Ich denke gerne an Dich zurück. Ruhe sanft...und DANKE!
Dr.h.c. Günter Schullenberg aus Düsseldorf schrieb am 9. Juli 2018 um 22:04:
Nun ist Ulrich Roski schon 15 Jahre tot. Seine Lieder halten ihn in uns aber lebendig. Wirklich tot, schrieb Franz Kafka ist nur der, der nicht mehr in unseren Erinnerungen ist..... Ich war mal an seinem Grab in Berlin. Warum holt Gott, der Herr die Guten oft so früh zu sich, frage ich mich als Christ?
Carsten Schankat aus Berlin schrieb am 22. April 2018 um 12:42:
Ich kann mich noch gut an Ulrichs letzten Eintrag auf seiner Homepage erinnern. „ Ich liege brach“. Drei Tage später kam die traurige Nachricht, dass er verstorben ist. Seitdem verfolgt mich eigentlich die Frage, ob seine damaligen Wegbegleiter ihm bis zum Tode die Treue gehalten haben? Viele,viele Musiker und Liedermacher haben Urlich Roski viel zu verdanken. Es würde mich traurig machen, wenn er „Allein“ gelassen wurde. Hat er doch so viele Leben bereichert. Ich bin Sozialarbeiter und spiele meinen Jugendlichen seit Jahren Roski auf der Gitarre vor und sehe, wieviel Lebensfreude seine Texte heute noch verbreiten.
Felix "Schrummel Schrummel" aus Zellingen schrieb am 4. März 2018 um 00:57:
"Baletttrainerinnen sind meist Russischstämmige, meine war nur stämmig. " Was wären wir Nuhr ohne Ulrich Roski, einer der geistigen Erben von ihm ist für mich Bodo Wartke, ich hoffe, er weiß, auf welchem Fundament er baut!
Sandra schrieb am 25. Februar 2018 um 23:04:
Hallo Detlef, ja bitte unbedingt bescheid sagen, wenn es dazu kommt!
Detlef schrieb am 2. Januar 2018 um 21:10:
Liebe Sandra, lieber Uli, es ist eigentlich unvermeidlich, dass ich doch immer wieder an Uli denken muss. Steht doch schon seit 1972 bei mir im Zimmer ein schwarzer Rabe, den Uli vergessen hatte als er bei uns in Walluf nach einem Konzert im Mainzer Unterhaus übernachtete. Zur Erinnerung habe ich soeben eine Vinylplatte gehört und mich an die damaligen, schönen Zeiten erinnert. An Jürgen Kessler vom Kabarettarchiv in Mainz habe ich eine Mail geschickt und ihn gebeten doch mal darüber nachzudenken einen Abend für Uli im Archiv zu veranstalten, um ihm zu danken für all seine Werke. Es wäre sicherlich eine Freude, wenn Sie dabei sein könnten Ein schönes neues Jahr wünscht Detlef Schaller aus Wiesbaden.
Hans aus Bochum schrieb am 22. Dezember 2017 um 17:35:
2018 - wie wäre es mal wieder mit einer Erinnerungsveranstaltung für Ulrich ? Ich fände es angemessen und schön !!! Allen Lesern/innen hier schöne Festtage und ein gutes Jahr 2018
Ulrich aus Aalen schrieb am 18. Dezember 2017 um 23:14:
Man musste als Teen dann schon 2x hinhören, um die Texte einigermaßen verstehen zu können. Er sang ja auch oft flott. Trotzdem war er in meiner Jugend allgegenwärtig, weil sich seine Stimme, der Wortwitz und die Reime einfach ins Gehirn einbrannten. Ein Namensvetter
Nik schrieb am 21. Oktober 2017 um 15:39:
Aus den 70ern kann ich mich gut erinnern an Auftritte im TV. Ich war damals 7-8 Jahre alt und muss gestehen, dass ich die Liedermacherszene nie mochte. Klar, ich war viel zu klein um auf die Texte aufmerksam zu werden, es stand wohl nur die Musik selbst im Vordergrund und die gefiel mir nicht. Dadurch hatte ich damals Ulrich Roski in die Kategorie "Protestler und Weltverbesserer" einsortiert und zu den Akten gelegt. Zu meiner Schande wurde ich dann erst 2010 wieder auf ihn aufmerksam (Zufall) und habe dabei dann erst mit bekommen, dass er ganz anders war. Der feine Humor, über den man vordergründig beim hören schon lacht und der sich bei längerem darüber nachdenken noch aufsplittet in ganz andere Aspekte. Dieses Talent, dem Volk aufs Maul zu schauen und mit feiner Ironie den Spiegel vor jeden einzelnen zu halten. Das war ganz großes Kino Herr Roski! Ein Feingeist, der meiner Meinung nach viel zu wenig gewürdigt und zitiert wird in Deutschland. Andererseits .... so wie sich der Humor und das belanglose Dauergeduddel der Larifari-Sendungen im TV entwickelt haben in den letzten 20 Jahren, ist es eigentlich kein Wunder das es so kam. Wer erst noch nachdenken muss und dann erst lachen kann, hat schon auf die Katzenbergers, Ekel-Dschungels oder Popstar-Tingeltangels umgeschaltet. Auch ein Humor, der jemanden nicht direkt persönlich diskreditiert ist nicht mehr hip heutzutage. Wenige Ausnahmen findet man max. auf der Kleinkunstbühne, sicher aber nicht mehr im Prime-Fernsehen wie damals. Da war man in den 70er Jahre anscheinend noch mutiger als heute. Alles in allem: meinen höchsten Respekt vor den Leistungen eines extrem talentierten und mit feinem Wortwitz ausgestatteten Mann. Ich glaube, dass man sogar im Himmel vor seiner spitzen Feder zittert 😉
Regina Jessel aus Niebüll schrieb am 16. Oktober 2017 um 09:36:
Liebe Sandra Roski, mit Freude denke ich in diesen Tagen immer an Ihren Papa zurück. Vor allem sein Lied von „Goldenen Herbst“ ist unwahrscheinlich vergnüglich. Die Single hüte ich bis heute als Schatz. Liebe Grüße aus dem hohen (echten) Norden Gina
Dr.h.c. Günter Schullenberg aus Düsseldorf schrieb am 22. September 2017 um 21:07:
Ich habe vor vielen Jahren Ulrich Roski in D-dorf im "Abraxas", einer Folkkneipe, erlebt. Leider hat sich der Inhaber dieser legendären Kneipe das Leben genommen, weil er nicht verkraftete, dass er eine Mieterhöhung bekam. Die "originellen" Menschen werden immer weniger...