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“Seid nicht feige, Jungs, lasst mich hintern Baum!” Ulrich Roski, “Des Pudels Kern”

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59 Einträge
Sandra schrieb am 3. Dezember 2019 um 14:14:
Hallo Manfred, bitte am besten Wolf Preuss mal fragen http://www.liedersaenger.com/index.html Offiziell gibt es keine Noten...
Manfred Füger aus Berlin schrieb am 22. November 2019 um 07:54:
Liebe Sandra Roski, ich war bei der großartigen Gala - war wie eine Zeitreise zurück in die Jugendzeit mit phantastischen Künstlern. Besonders angetan hat es mir das Lied "Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr", das ich gern auf der Gitarre nachspielen möchte. Abe rnirgends finde ich Noten und/oder die Akkorde dazu. Können Sie helfen ? Herzlichen Gruß (und bitte eine Wiederholung) !
Hans Delbrüger aus Bochum schrieb am 13. November 2019 um 16:32:
Konnte leider nicht bei der 5. Ulrich Roski Gedenkveranstaltung aus Bochum nach Berlin kommen. Berichtet hier doch mal wie es war, vielleicht gibt es auch Bilder ??? Liebe Grüße aus Bochum, Hans
Thomas Schmitt aus Berlin schrieb am 25. September 2019 um 10:26:
Liebe Sandra, gerade erfahre ich von Black, daß am 11.11. eine neuerliche Gedenkveranstaltung stattfindet. Das Programm scheint ja schon zu stehen, gibt es trotzdem noch eine Chance für uns, dabei zu sein? Fröhliche Grüße Thomas Schmitt (MTS und "Die kleinen Männer von der Straße")
Sandra Roski aus Michendorf schrieb am 22. Juli 2019 um 20:37:
Hallo Zehra, wo soll ich hinschreiben??? LG Sandra
Sandra Roski aus Michendorf schrieb am 22. Juli 2019 um 20:36:
Hallo Hanschtv, die Tonträger gibt es bei www.contraermusik.de! Save the date an Alle! Für den 11.11.2019 gibt es Planungen für eine 5. Gedenkveranstaltung. Mehr kann noch nicht verraten werden!
hanschtv aus Elsdorf schrieb am 14. Juni 2019 um 02:06:
Hallo Frau Roski, wo kann ich die ganzen Tonträger kaufen? Ich bin ein Fan von ihrem Mann. Liebe Grüsse, der Hansch (hasenmensch.
Dr.h.c. Günter H. Schullenberg aus Düsseldorf schrieb am 17. März 2019 um 15:41:
Vielleicht etwas zu später, a b e r wenn man auch Lebenszeit verschenken könnte, ich hätte gern Herrn Ulrich Roski ein paar Jahre meines Lebens übertragen lassen, sagt ein alter Roski-, Wader- und Tucholsky-Fan aus Düsseldorf.
Helmut Krüger aus 38104 Braunschweig schrieb am 11. März 2019 um 00:36:
Lieber Ulrich, Du warst mir immer näher als Dein Klassenkammerad der Mey. Ich liebte Deine Texte; ich kann den kleinen Mann sogar noch auswendig... und es ist für mir auch nach all den Jahren immer noch schwer hinzunehmen, dass Dir diese (... Krankheit) überhaupt passiert ist... Ich danke Dir für Dein Werk, an dem ich mich immer noch erfreue ;o) Lutz from the Wutz
Jutta schrieb am 4. März 2019 um 15:59:
Heute wäre Uli 75. Jahre geworden.....vermisse ihn
Zehra Kübel aus Berlin schrieb am 7. Februar 2019 um 14:01:
Liebe Sandra, wann war denn die Gedenkfeier im Charlottchen? Gerne denke ich an die Zeit mit Deinem Vater zurück. Er war so ein angenehmer, netter Nachbar und Mensch. Schreib mir doch mal über privat. Ich würde Dich gerne mal etwas fragen. (Wir hatten uns mal vor vielen Jahren kennen gelernt, deshalb dutze ich Dich noch, hoffe, dass es O.K. ist.) Liebe Grüße Zehra
Albert Hegewisch aus Karlsruhe schrieb am 16. Januar 2019 um 13:21:
Heute bin ich 70 und war Roski-Fan der ersten Stunde. Leider gibt es immer weniger Menschen, die mit inteligenten, hinterfragenden Texten ihren Zuhörern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Ein Mann, der deutliche Spuren hinterläßt R.I.P. Ulrich
Kathrin Schwedler aus Wiesbaden schrieb am 11. Januar 2019 um 20:09:
Lese zum zweiten Mal die Autobiographie LEBEN IN VOLLEN ZÜGEN. Das packt mich, zumal es wie in meiner Erinnerung wirklich wunderbare Wahrtheit& Dichtung ist. Was alles Berlin in der Nachkriegszeir war, aber eben durch die Augen eines aufwachsenden Kindes, das ganz uncool Freude an Klassik und Klavier hat. Mittendrin, und immer auch ganz draussen. Diese spätere Berufslustigkeit, das kenne ich auch beim Wiener Kabarettisten Josef Hader. Wobei für mich als Kind der BRD seinerzeit West-Berlin nicht mehr war, und die Wende Wien mit der Ostöffnung ebenfalls völlig neu durchmengt wurde. Das "Blödeln" von seinerzeit ist uns aus gekommen. Wo ist sie hin, die Anachie? Roskineske Grüsse ohne Verbissenheit! Lg ker
Frank Held aus Bienstädt schrieb am 6. Januar 2019 um 12:34:
Hallo ! Ich bin ein Freund von Liedermacherei mit guten bzw. deutschen Texten, wobei sicher das eine das andere nicht ausschließen muß. Ich war so frei diese HP auf meiner Musikseite zu verlinken und hoffe es ist recht. Der Link ist: https://www.adaptionen-online.de/Linkliste/kat-6-4.htm Frank
Christian aus Würzburg schrieb am 29. Dezember 2018 um 22:35:
Als Kind hab' ich's nicht kapiert. Jetzt, mit über 50, find' ich's genial! Ulrich Roski in einer wichtigen Zeit laut gedacht. Danke dafür und Danke an seine Tochter, dass Sie für ein angemessenes Andenken sorgt.
Christian aus Berlin schrieb am 18. September 2018 um 19:45:
Ich ( 58 Jahre) wuchs bei meiner Mutter auf und war seit langem großer Fan von Ulrich. Ich staunte nicht schlecht, als ich 1974 zu Besuch bei meinem Vater in Berlin Friedenau feststellte, dass über Ihm ein gewisser Herr Roski wohnte. Meine Begeisterung konnte mein Vater nicht teilen, da er den Künstler nicht kannte, aber sich schon oft bei dem "langhaarigen Linken" über Ruhestörung durch zu laute Kalviermusik beschwert und auch schon die Polizei geholt hatte. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wir sehr ich meinen Vater in die Bredouille gebracht hatte, als ich ihn bat für mich ein Autogramm von seinem Nachbarn zu holen. Tatsächlich übereichte mir mein Vater bei meinem nächsten Besuch einen kleinen Schnipsel, auf dem mit rotem Filzstft U. Roski geschrieben war, mit der Bemerkung" hier hast Du Dein erwünschtes Autogramm" Ich rätselte über die größe des Autogrammzettels, der mir auch irgendwie vertraut war. Die Lösung folgte auf den Fuß, beim Verlassen meines Vaters im Treppenhaus. An den Mieterbriefkästen waren überall Namensschilder angebracht - bis auf an einem Briefkasten. Welches Namensschild fehlte könnt ihr Euch denken. Diese kleinbürgerliche Anekdote, hätte meiner Meinung nach auch sehr gut in einen von Ulrich Roskis Texten gepasst. Danke für Deine tollen Lieder und Texte !!
Rainer aus Rheinland schrieb am 26. Juli 2018 um 17:44:
Lieber Ulrich, ich bin auf dem Friedhof Heerstraße zufällig über Deine letzte Adresse gestolpert. Du liegst ja ziemlich versteckt auf einem Hügel am Ende eines kleinen Pfades abseits der Hauptwege. In den 70er-Jahren warst Du zusammen mit Schobert und Black und den Insterburgs mein täglicher Begleiter im pubertären Irrlichtern. Deine Texte kannte ich auswendig und ich war schwer beeindruckt von Deinem geschliffenen Deutsch!!! Ich denke gerne an Dich zurück. Ruhe sanft...und DANKE!
Dr.h.c. Günter Schullenberg aus Düsseldorf schrieb am 9. Juli 2018 um 22:04:
Nun ist Ulrich Roski schon 15 Jahre tot. Seine Lieder halten ihn in uns aber lebendig. Wirklich tot, schrieb Franz Kafka ist nur der, der nicht mehr in unseren Erinnerungen ist..... Ich war mal an seinem Grab in Berlin. Warum holt Gott, der Herr die Guten oft so früh zu sich, frage ich mich als Christ?
Carsten Schankat aus Berlin schrieb am 22. April 2018 um 12:42:
Ich kann mich noch gut an Ulrichs letzten Eintrag auf seiner Homepage erinnern. „ Ich liege brach“. Drei Tage später kam die traurige Nachricht, dass er verstorben ist. Seitdem verfolgt mich eigentlich die Frage, ob seine damaligen Wegbegleiter ihm bis zum Tode die Treue gehalten haben? Viele,viele Musiker und Liedermacher haben Urlich Roski viel zu verdanken. Es würde mich traurig machen, wenn er „Allein“ gelassen wurde. Hat er doch so viele Leben bereichert. Ich bin Sozialarbeiter und spiele meinen Jugendlichen seit Jahren Roski auf der Gitarre vor und sehe, wieviel Lebensfreude seine Texte heute noch verbreiten.
Felix "Schrummel Schrummel" aus Zellingen schrieb am 4. März 2018 um 00:57:
"Baletttrainerinnen sind meist Russischstämmige, meine war nur stämmig. " Was wären wir Nuhr ohne Ulrich Roski, einer der geistigen Erben von ihm ist für mich Bodo Wartke, ich hoffe, er weiß, auf welchem Fundament er baut!